Offizielles Portal Jacques Chirac
Portrait officiel de Jacques Chirac
© La Documentation française. Photo Bettina Rheims

29. November 1932
Geburt in Paris.
Er absolviert seine schulische Ausbildung am Lycée Carnot und am Lycée Louis-le-Grand, dann am Institut für politische Studien in Paris.

16. März 1956 
Hochzeit mit Bernadette Chodron de Courcel, mit der er zwei Kinder haben wird 

1957 – 1959
Schüler an der École Nationale d'Administration

1962
Prüfer am Rechnungshof 
Referent im Generalsekretariat der Regierung
Referent im Beraterstab des Ministerpräsidenten Georges Pompidou

1965 – 1993
Vortragender Justiziar am Rechnungshof

März 1965 – März 1977
Stadtrat in Sainte-Féréole (Corrèze)

März 1965 – März 1977
Abgeordneter des Départements Corrèze

1967 – 1968
Staatssekretär für soziale Angelegenheiten, Beauftragter für Beschäftigungsprobleme (Regierung von Georges Pompidou)

1968
Mitglied des Generalrats im Kanton Meymac, Wiederwahl 1970, 1976 und 1982

1968 – 1971
Staatssekretär für Wirtschaft und Finanzen (Regierungen von Georges Pompidou, Maurice Couve de Murville und Jacques Chaban-Delmas)

Juni – August 1968
UDR-Abgeordneter des Départements Corrèze

1969
Schatzmeister der Stiftung Claude Pompidou, die vor allem Senioren und behinderte Kinder unterstützt

1970 bis März 1979
Präsident des Départementrats von Corrèze

1971 – 1972
Beigeordneter Minister des Premierministers, Zuständiger für die Beziehungen zum Parlament (Regierung von Jacques Chaban-Delmas)

1972 – 1973
Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (Regierung von Pierre Messmer)

4. März bis 5. Mai 1973
Wiederwahl zum Abgeordneten von Corrèze

1973 – 1974
Minister für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (Regierung von Pierre Messmer)

1974
Innenminister (Regierung von Pierre Messmer)

27. Mai 1974
Premierminister

Dezember 1974 – Juni 1975
Generalsekretär der Union des Démocrates Républicains (UDR, Union der republikanischen Demokraten)

Juni 1975
Ehrengeneralsekretär der UDR

25. August 1976
Erklärt den Rücktritt seiner Regierung

Von 1976 bis zum 15. Mai 1995
Wiederwahl zum Abgeordneten von Corrèze (3. Wahlkreis)

5. Dezember 1976 – 12. November 1994
Wahl zum Vorsitzenden des Rassemblement pour la République (RPR)

20. März 1977 – 16. Mai 1995
Wahl zum Bürgermeister von Paris

1. Mai 1979
Wahl zum Vorsitzenden der Internationalen Vereinigung von Bürgermeistern und Leitern ganz oder teilweise frankophoner Hauptstädte und Metropolen (AIMF)

10. Juni 1979
Wahl ins Europaparlament (Liste zur Verteidigung der Interessen Frankreichs in Europa), 1980 Rücktritt von seinem Mandat

20. März 1986 – 10. Mai 1988
Premierminister (Kohabitation)

7. Mai 1995
Wahl zum Präsidenten der französischen Republik

17. Mai 1995
Amtseinführung zum französischen Staatspräsidenten

5. Mai 2002
Wiederwahl zum Präsidenten der französischen Republik

16. Mai 2007
Nach der Zeremonie zum Amtsantritt von Nicolas Sarkozy verlässt er den Élysée-Palast.

9. Juni 2008
Er initiiert die „Chirac-Stiftung“ für nachhaltige Entwicklung und Dialog zwischen den Kulturen

26. September 2019
Tod in Paris.

Porträt von Jacques Chirac

Qui est Jacques Chirac ? | Archive vidéo INA

François Mitterrand

François Mitterrand

Nicolas Sarkozy

Nicolas Sarkozy