Offizielles Portal Paul Deschanel
Portrait officiel de Paul Deschanel
© La Documentation française. Photo Présidence de la République

13. Februar 1855
Geburt in Schaerbeek-les-Bruxelles

1873
Studienabschluss in Literatur

1875
Studienabschluss in Rechtswissenschaft. Er veröffentlicht einen ersten Artikel über Rabelais in der Politik- und Literaturzeitschrift La Revue Bleue.

1876
Privatsekretär des Innenministers Émile de Marcère

1877
Sekretär des Ministerpräsidenten Jules Simon. Veröffentlichung eines ersten Artikels im Journal des Débats, über Edgar Quinet

1879
Unterpräfekt von Brest

April 1881
Präfekt von Meaux

August 1881
Niederlage bei den Parlamentswahlen von Dreux

März 1885
Aufenthalt in Deutschland

1885 – 1919
Abgeordneter des Départements Eure-et-Loir 

1887
Reise nach Nordafrika

1892
Reise in die Vereinigten Staaten. Mitglied im parlamentarischen Untersuchungsausschuss über den Skandal von Panama.

Juni 1898
Präsident der Abgeordnetenkammer. Im Jahr darauf unterliegt er Léon Bourgeois.

18. Mai 1899
Wahl in die Académie française

13. Februar 1901
Hochzeit mit Germaine Brice de Viele

Dezember 1908
Abstimmung für die Abschaffung der Todesstrafe und des Schafotts

April 1912
Balkanreise

1912 – 1920
Präsident der Abgeordnetenkammer

14. März 1914
Wahl in die Académie des sciences morales et politiques

17. Januar 1920
Wahl zum Staatspräsidenten.

März 1920
Erste Anzeichen einer geistigen Erkrankung

21. September 1920
In einer Mitteilung verkündigt er dem Parlament seinen Rücktritt.

22. September 1920
Er verlässt den Élysée-Palast und wird ins Krankenhaus eingewiesen.

Dezember 1920
Nach seiner Genesung nimmt er an mehreren Sitzungen des Institut de France teil.

Dezember 1920
Ernennung zum Unterpräfekten von Dreux

9. Januar 1921
Senator des Départements Eure-et-Loir

1922
Er vertritt Raymond Poincaré im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Senats.

28. April 1922
Tod in Paris.

Raymond Poincaré

Raymond Poincaré

Alexandre Millerand

Alexandre Millerand